Dienstag, 30. Juli 2013

**rezension** Symbole des Bösen - J.T. Ellison


Taylor Jackson stand stramm, die Arme hinter dem Rücken, ihre blaue Uniform kratzte an den Handgelenken.


Taylor Jackson hat gerade erst wieder die Leitung der Mordkommission übernommen, als einer ihrer schrecklichsten Fälle reinkommt. Kurz vor Halloween hat ein Irrer acht Jugendliche ermordet und ihnen ein Pentagramm in die Haut geritzt. Jackson beginnt mit den Ermittlungen und holt sich Hilfe aus einer anderen Welt. Die selbsternannte Hexe Ariadne hilft ihr bei den Ermittlungen und hilft ihr in die Welt der Menschen einzutauchen, die an Hexenzauber und Todesengel glauben. Schaffen es beide zusammen den Mörder zu fassen?


Spannender Thriller mit tollen Elementen.
Zu aller erst: Das Buch ist ein Teil einer Ermittlerreihe mit der Ermittlerin Taylor Jackson. Ich habe nur diesen Teil gelesen und kann meine Rezension nicht auf vorherige Teile beziehen!

Zur Geschichte selbst kann ich nur sagen, dass der Plot wirklich spannend gestaltet ist. Ihre Geschichte in der Zeit von Halloween zu platzieren, hat J.T. Ellison wirklich gut umgesetzt. Die Atmosphäre ist wirklich gelungen und man fühlt sich wirklich in das moderne Amerika von heute versetzt. Spannung kommt in diesem Thriller auch nicht zu kurz. Ellison schafft es immer wieder mit neuen Überraschungen zu glänzen und dem Leser immer wieder neue Ideen in den Kopf zu setzen, wer letztendlich hinter den Morden steckt.Von Anfang an hat man das Gefühl zu wissen, wer der Mörder ist, kann dem ganzen jedoch nicht wirklich trauen, was den Fall umso spannender macht.  Auch die Charaktere führen dazu, dass man den Roman umso lieber liest. Taylor Jackson und ihre Kollegen sind wirklich spannende Menschen mit wirklich netten Hintergrundgeschichten. Man möchte immer mehr

über die Charaktere erfahren und hat auch zeitweise das Gefühl, wirklich in den Köpfen der Charaktere zu sein. Man erfährt viel über die Zeit vor der Geschichte und schließt Taylor schnell in sein Herz.

Der Verlauf der Geschichte zeigt seine Stärken und Schwächen. Vielleicht lag es an mir, aber ich fand, dass die Einschübe mit Raven und seinen Freunden manchmal wirklich zu lang waren und man wirklich lange brauchte um diese Kapitel zu lesen. Ich persönlich interessiere mich mehr für die Ermittlungen selbst und mag es einfach dabei zu sein. Deswegen muss ich hier leider einen kleinen Punkt abziehen, was dem folgenden Fazit jedoch keinen Schaden zufügt!


Zusammenfassend muss ich sagen, dass das Buch wirklich ein super Thriller ist, der es geschafft hat mich in seinen Bann zu ziehen. Die Charaktere sind wirklich sehr gut gelungen und auch die Geschichte hat mich diesmal wirklich überzeugt. Selbst der Schauplatz ist für diesen Fall wirklich gut gewählt und ich muss sagen, dass ich es schade fand, am Ende der Geschichte die kleine Stadt verlassen zu müssen.

Deswegen:

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