Samstag, 15. Juni 2013

**Rezension** Solange am Himmel Sterne stehen von Kristin Harmel




"Die Straße vor dem Bäckereifenster liegt still und schweigend da, und in der halben Stunde genau vor Sonnenaufgang, während ein leichter Schimmer der Morgenröte am Horizont sichtbar wird, könnte ich fast glauben, der einzige Mensch auf der Welt zu sein." 



„Rose McKenna liebt den Abend. Wenn am Himmel über Cape Cod die ersten Sterne sichtbar werden, erinnert sie sich – an die Menschen, die sie liebte und verlor, und von denen sie nie jemandem erzählte. Doch Rose weiß, dass es bald zu spät sein wird, denn sie hat Alzheimer. Bald wird niemand mehr an das junge Paar denken, das sich einst die Liebe versprach … 1942 in Paris. Als sie ihre Enkelin Hope bittet, nach Frankreich zu reisen, ahnt diese nichts von der herzzerreißenden Geschichte, die sie dort entdecken wird – von Hoffnung, Schmerz und einer alles überwindenden Liebe …“ (Quelle amazon.de) 


Ein Buch mit mehr schwächen als stärken.
Ich weiß nicht woran es lag… vielleicht war ich nicht der richtige Leser oder ich war zu abgelenkt um richtig in die Geschichte reinzufinden. Ich muss jedoch leider sagen, dass das Buch mir nicht zugesagt hat und ich es nach 200 Seiten abbrechen musste.

Die Geschichte an sich klingt vielversprechend und man stellt sich mehr darunter vor, als man geboten bekommt. Zeitweise sind immer mal wieder Passagen, die wirklich gut zu lesen sind und einem auch Spaß machen zu verfolgen. Diese sind aber wirklich rar in diesem Buch. Oft kommt die Geschichte nur sehr langsam voran und man kommt einfach nicht über ein Kapitel hinweg.
Die Charaktere in der Geschichte sind jedoch wirklich gut gestaltet und man lernt alle ihre Stärken, Schwächen und Eigenschaften kennen. Man hat das Gefühl sie schon sehr lange zu kennen und man möchte sie am liebsten nicht mehr gehen lassen. Das ist der einzige Pluspunkt, den man in der Geschichte finden konnte.
Die Art, wie die Autorin die Geschichte präsentiert ist passend zur Geschichte. Langatmig und eintönig. Das ganze wird aus der Sicht einer Mutter erzählt, die ihre alltäglichen Sorgen berichtet und ständig im Streit mit ihrer Tochter steht. Leider ist mir das zu normal um daraus eine perfekte Geschichte zu stricken.  Zusammenfassend muss ich sagen, dass mich das Buch nicht in seinen Bann gezogen hat und ich es niemandem empfehle, der auf schnelle Geschichten steht. Es ist ein gutes Buch zum abspannen und langsamen Lesen. Man nimmt sich am besten viel Zeit dafür, damit man es auch wirklich schafft!

Leider nur:


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Kommentare:

  1. Hallo,
    Ich habe dich auf meinem Blog getaggt.

    **KLICK**

    Liebe Grüße
    Jessica :)

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  2. Heeey^^
    Ich habe deinem Blog einen Award verliehen - Der Post dazu wird noch heute auf meiner Bücherecke erscheinen :3
    Liebe Grüße,
    Tina

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  3. Oh es gefiel dir nicht so? Ich habe es gerade ertauscht und bin ganz gespannt.

    Ich habe dich übrigens getaggt, schau doch mal vorbei
    http://lebensleseliebelust.blogspot.de

    LG Ingrid // lebensleseliebelust

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